Gericht erlaubt NPD-Heimattag: Landrat kämpft weiter um Verbot

Das Verwaltungsgericht in Weimar hat dem Widerspruch der NPD gegen das Verbot des sogenannten “Heimattages” in Leinefelde stattgeben. Um die Veranstaltung dennoch zu verhindern, wird Landrat Werner Henning (CDU) am Donnerstag, 3. Mai, vor das Oberverwaltungsgericht Jena ziehen und gegen die Entscheidung Revision einlegen. [...weiterlesen]

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Anmeldung in Heiligenstadt bestätigt

Nachdem am Montag Abend das Gerücht durch die Presse ging, dass die Nazis, im Falle der Beständigkeit des Verbotes gegen den „Eichsfeldtag“, den Bahnhofsvorplatz von Heiligenstadt als alternativen Veranstaltungsort angemeldet haben, bestätigte heute früh das Ordnungsamt dieses. [...weiterlesen]

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Verbot des „Eichsfelder Heimattags“ ausgesprochen. Wir erwarten dennoch einen Widerspruch.

Über das Onlineportal der Thüringer Allgemeinen wurde soeben gemeldet, dass das Landratsamt Eichsfeld, das geplante Rechtsrock-Event in Leinefelde vorerst verboten hat. Begründet wird das Verbot mit dem fragwürdigen Charakter der Veranstaltung. Der NPD-Funktionär Thorsten Heise hat sein Fest als politische Versammlung angemeldet. Das Landratsamt ist aber der Ansicht, dass der Charakter des Events ein Konzert ist. Ein Konzert mit Familienfest fällt, laut Begründung, nicht unter das Versamlungsgesetz, sondern bedarf einer Sondernutzungsgenehmigung. [...weiterlesen]

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Leinefelde: Heise will Rechtsrockfestival etablieren

Der mehrfach vorbestrafte Neonazi und NPD-Politiker Thorsten Heise hält offenbar an seinem Plan fest, im thüringischen Eichsfeld ein Rechtsrock-Event zu etablieren. Seit Mitte Januar 2012 liegt dem zuständigen Ordnungsamt die Anmeldung für den zweiten „Eichsfelder Heimattag“ vor. Geht es nach dem 42-jährigen Heise, sollen am 5. Mai die rechtsextremen Bands „Die Lunikoff-Verschwörung“, „Sturmtrupp“ und „Tätervolk“ in Leinefelde auftreten. Entsprechende Informationen hat inzwischen auch das thüringische Innenministerium bestätigt.

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Dresden im Februar 2012 nazifrei!

Dort, wo vor drei Jahren noch 7.000 Nazis durch die Straßen marschierten, zogen heute mehr als 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Spektren entlang. Mit ihrem Protestzug feierten sie nicht nur den Erfolg, der durch den antifaschistischen Konsens des Bündnisses möglich wurde, sondern kritisierten vor allem die „sächsischen Verhältnisse“. [...weiterlesen]

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Dresden: Aufruf zur Großdemonstration am 18.2.

Gegen Nazis – für einen antifaschistischen Konsens!

Wir haben es geschafft

Der jährliche Großaufmarsch der Nazis in Dresden scheint Geschichte zu sein.

Wir haben sie blockiert

Dank der Spektren übergreifenden Zusammenarbeit, der Transparenz unserer Aktionen und dank unserer Entschlossenheit und unseres Mutes!

Wir haben noch viel zu tun -Dresden ist noch lange nicht „nazifrei“!

Jahrelang war in Sachsen das politische Klima für die Nazis denkbar günstig. Sie konnten mühelos an den Mythos der unschuldigen Stadt und ihrer Opfer anknüpfen, der jahrelang durch das stille Gedenken zum 13.2. zelebriert wurde. Die Gegenproteste blieben verhalten und von der Stadt wurden die Nazis weitestgehend ignoriert. So konnte sich Europas größter Naziaufmarsch etablieren. Mit dem Mahngang „Täterspuren“ wird der Gedenkdiskurs verschoben. In den Fokus rücken die Opfer des NS-Faschismus und die Täter, die auch in Dresden gelebt und gewirkt haben. Diesem Anliegen hat sich das Bündnis „Dresden Nazifrei“ verpflichtet – gemeinsam gegen Geschichtsrevisionismus und deutschen Opfermythos! [...weiterlesen]

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6000 BlockiererInnen machen Trauermarsch zur Lachnummer

1200m – Lachnummer statt Trauermarsch der GeschichtsrevisionistInnen

Am späten Abend versammelten sich die letzten BlockiererInnen auf dem Postplatz um noch einmal den Erfolg des Tages zu feiern. Zuvor hatten tausende von Ihnen an mindestens zwei dauerhaften Blockadepunkten dafür gesorgt, dass die Nazis nur eine Minirunde laufen konnten. Gegen 16 Uhr gelang es Menschen, die sich vom Mahngang “Täterspuren” gelöst hatten und DemonstrantInnen, die sich am Schützenplatz vor dem Gewerkschaftshaus versammelt hatten, den Platz Freiberger Straße / Ammonstraße vor dem World Trade Center zu besetzen.
Gegen 17.30 gelang es anderen BlockiererInnen auf den vorher von der Polizei abgeriegelten Sternplatz zu gelangen. Verstärkung erhielten sie von etwa 2000 DemonstrantInnen, die sich aus der Menschenkette lösten. Die Polizei verlagerte daher die Absperrungen und gestand den Nazis eine Route von 1200m zu, die in einer halben Stunde abgelaufen war. [...weiterlesen]

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Dresden: Erste Blockade sitzt!

+++ 2500 Menschen bei “Täterspuren” +++ Erste Blockade am World Trade Center mit mehr als 1000 Menschen +++ Alles bisher entspannt +++ [...weiterlesen]

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Dresden: Wichtige Infos!

Am 13. Februar organisiert das Bündnis Dresden-Nazifrei aktive Proteste in Sicht- und Hörweite des geschichtsrevisionistischen und menschenverachtenden Nazifackelmarsches in Dresden. Holt euch aktuelle Infos am Aktionstag hier.

Es stehen euch, neben dem Newsticker hier, verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, euch am Tag selbst Informationen zu beschaffen und Kontakt zu wichtigen Institutionen herzustellen. Diese werden sowohl vom Bündnis selbst als auch von externen bereit gestellt.

Vom Bündnis sind:
Ticker: http://ticker.dresden-nazifrei.com (www) und http://wap.dresden-nazifrei.com (wap)
Twitter: twitter.com/dd_nazifrei
Infotelefon: 0351 – 418 88 922

Nicht vom Bündnis:
Ermittlungsausschuss: 0351 899 60 456 oder (Bitte nur Festnahmen melden!)
Demo-Sanis: 0177 – 621 82 42
Coloradio: 98.4 & 99.3, Ab 18 Uhr am 13.02 und ab 12 Uhr am 18.02
Ticker des “Anarchistischen Infokollektiv”: wap.13feb.info (wap) bzw. www.13feb.info (www)

Schlafplatzbörse: 0351 – 56 355 659

Neben unseren eigenen Aktionskarten, die ihr hier finden könnt, stellt euch diese Website weitere Karten für den 13. und 18. Februar bereit.

Bitte haltet euch immer über diese Website oder die anderen kanäle aktuell!

Bitte beachtet: Die Täterspuren sind kein Heidefriedhof: Keine Transparente! Keine Nationalflaggen! Es ist keine Demo, sondern ein Mahngang, die inhaltliche Aussage wird durch die Redebeiträge bestimmt.

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Dresdner Neonaziaufmarsch am 18. Februar abgesagt!

Die Dresdnerinnen und Dresdner atmen vorerst auf. Offenbar bleibt ihnen der große Neonazi-Aufmarsch am 18. Februar erspart, denn die Organisatoren haben ihre Anmeldung zurückgezogen.

Wie ein Sprecher des Landesamtes für Verfassungsschutz der Sächsischen Zeitung bestätigte, hat die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) ihre Demo-Anmeldung für den 11., den 13. und den 18. Februar offiziell zurückgezogen. Damit bleibt Dresden am 18. Februar der zentrale Aufmarsch erspart. [...weiterlesen]

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